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ANA & ANDA Jubiläum

ANA & ANDA freuen sich über 12 Jahre glückliche Liebe

12 Jahre ANA & ANDA privat

Jubiläum: Seit 12 Jahren ein Liebespaar

Heute ist für uns ein besonderer Tag: Wir feiern 12 Jahre Liebe, genauer: 12-jähriges Kennenlernen. Als wir uns am 30. April 2001 nach einer Schrill-im-April-Veranstaltung im strömenden Regen am Fahrradständer des Tollhauses in Karlsruhe kennen lernten, hätte keine uns uns gedacht, dass eine so inspirierende private und berufliche Beziehung daraus entstehen würde.

In unseren bisherigen Liebesbeziehungen hatte jede von uns schwierige Erfahrungen gesammelt und der Mut, eine neue Liebe zu beginnen, war zunächst nicht allzu groß.

Glücklicherweise konnten wir mit der Zeit unsere anfänglichen Ängste ablegen und vorsichtig aufeinander zugehen. Mit jedem Tag, den wir uns kannten, wuchs die Gewissheit, eine gute Wahl getroffen zu haben und ein Jahr später freuten wir uns dann auch darüber, dass zusätzlich eine berufliche Zusammenarbeit denkbar wurde. Wir stehen bis heute auf dem Standpunkt, dass eine glückliche private Liebesbeziehung kein Garant dafür ist, dass die berufliche Ebene ebenfalls passt.

Übrigens hatte am 8. Juni 2002 unsere erste gemeinsame künstlerische Produktion Premiere. Im Juni feiern wir dann also "berufliches Jubiläum".

Es war und ist uns ein zentrales Anliegen, als Frauenpaar in der Öffentlichkeit sichtbar zu sein. Dieser Wunsch nach Sichtbarkeit hat verschiedene Gründe:

Zum einen existieren immer noch zu viele gesellschaftliche Vorurteile gegen Lesben und Schwule. Wir wollen die gelebte Realität zeigen.

Zum anderen suchen alle Menschen nach Vorbildern. Für Heterosexuelle ist es in einer heterosexuell ausgerichteten Gesellschaft leicht, Vorbilder zu entdecken, Medien, Werbung und das persönliche Umfeld leisten hierzu ihre Beiträge. Was aber tun Homosexuelle, wenn Lesben und Schwule unsichtbar unter uns leben und dadurch nicht erkennbar sind?

Aus eigener Erfahrung wissen wir, mit welchen inneren Kämpfen viele Homosexuelle leben, wie viele Umwege Lesben und Schwule oft gehen, bis sie ihren Weg im Leben finden. Denn auch wir selber sind diese Umwege gegangen und es hat viel zu lange gedauert, bis wir die ersten Lesben und Schwulen in der Gesellschaft "entdeckt" haben.

Es könnte auch einfacher sein, finden wir, und dazu wollen wir beitragen.

So waren wir glücklich darüber, Schirmfrauen des letztjährigen CSD in Karlsruhe sein zu dürfen und wir produzierten 2012 ein Video unter dem Titel: ANA & ANDA, 11 Jahre Liebe.

In diesem Jahr freuen wir uns auf die Uraufführung unseres Musik- und Bühnenkunstprogramms "Sie mit Ihr und Er mit Ihm". Sie findet am 17. Mai in Schwäbisch Gmünd statt. Besonders erfreut sind wir in diesem Zusammenhang darüber, dass der 17. Mai gleichzeitig auch der Internationale Tag gegen Homophobie ist.

Denn Homophobie - die Angst vor und die damit verbundene Ablehnung von Homosexuellen - ist nach wie vor weit verbreitet; leider auch in Deutschland. Am "international day against homophobia (idaho)" ein Zeichen für mehr Akzeptanz und Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen zu setzen, liegt uns deshalb besonders am Herzen. Auch das gehört zu unserer Kunst im Dienst der Menschenrechte.

Auch wenn wir heute nicht viel Zeit zum Feiern haben, weil die Arbeit ruft, werden wir den Tag genießen und uns abends einen kleinen Ausgang gönnen - 12 Jahre Liebe gibt es schließlich nur einmal zu feiern!

Mehr zum Konzert für Gleichberechtigung und Akzeptanz

Mehr zum Internationalen Tag gegen Homophobie auf Wikipedia

Gleichgeschlechtliche Liebe

ANA & ANDA Lesbische Liebe ganz öffentlich

Die Situation Homosexueller im Ausland

Themenschwerpunkt "gleichgeschlechtliche Liebe im Ausland"

Einen weiteren Themenschwerpunkt legen wir bei der Uraufführung von "Sie mit Ihr und Er mit Ihm" auf die gleichgeschlechtliche Liebe im Ausland. Zwar gibt es in unserem Land bezüglich der Rechte von gleichgeschlechtlichen Paaren auch noch Einiges zu beanstanden, weltweit betrachtet geht es uns aber dennoch vergleichsweise gut.

Die Liste der Staaten, in denen gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen mit der Todesstrafe geahndet werden, ist nach wie vor unerfreulich lang. Auch lebenslange Haftstrafen sind aus einigen Ländern bekannt. Nahezu endlos lang liest sich die Liste der Staaten, in denen Homosexualität im Bereich der Illegalität liegt! Strafverfolgung und Diskriminierung gehören im Leben von Lesben und Schwulen in vielen Ländern der Erde zum Alltag.

Dem gegenüber stehen die Diskussionen über die Gleichstellung der sog. "Homo-Ehe" neben der "Hetero-Ehe", sowie das Adoptionsrecht für Lesben und Schwule in vielen Ländern. Einerseits ist für uns erfreulich, dass es überhaupt eine Diskussion hierzu gibt. Andererseits fallen die oft hoch emotional geführten Dispute auf.

Wir fragen uns in diesem Zusammenhang immer wieder, weshalb das Thema "Homosexualität" die Emotionen vieler Mensch so stark erhitzt. Gleichgeschlechtlich Liebende scheinen von vielen Menschen als Bedrohung erlebt zu werden, dabei nehmen sie Heterosexuellen nichts weg!

In Deutschland gibt es glücklicherweise keine Strafverfolgung für Homosexuelle mehr und viele Lesben und Schwule können ein mehr oder weniger offenes Leben ohne Furcht vor Ressentiments führen. Leider gibt es aber auch immer noch viele Homosexuelle, die sich aus einer durchaus begründeten Furcht vor Diskriminierung und Schwierigkeiten weder am Arbeitsplatz noch bei allen Bekannten und Verwandten outen.

Wir wünschen uns weltweit viel Bewegung in diesem Themenbereich und hoffen, dass sich die Lebenssituation für viele Menschen noch verbessern kann.

Unser Konzertprogramm "Sie mit Ihr und Er mit Ihm", das am 17. Mai in Schwäbisch Gmünd uraufgeführt wird, beschäftigt sich in Liedern, Instrumentalmusik und einem fiktiven Mailwechsel eines Frauenpaares inhaltlich mit vielen Lebensfragen von Lesben und Schwulen.

Mehr zum Konzertprogramm "Sie mit Ihr und Er mit Ihm"

Pressemitteilung zur Uraufführung in Schwäbisch Gmünd

Mehr zur Konzert Homepage von "ANA & ANDA"

Landesausstellung Naturkundemuseum

bodenlos Ausstellung Naturkundemuseum Karlsruhe
nicht nur Vögel fliegen

Eröffnung der Landesausstellung "bodenlos"

Naturkundemuseum Karlsruhe mit neuer Sonderausstellung

Haben Sie Lust abzuheben oder wollen Sie vielleicht doch lieber untertauchen? Für beides bietet das Naturkundemuseum in Karlsruhe zur Zeit viel Inspirierendes. Dort wurde nämlich gestern die große Landesausstellung "bodenlos" eröffnet - mit dem Thema der Fortbewegung durch die Luft und unter Wasser.

bodenlos im Naturkundemuseum Karlsruhe
Flughund-Skelett
Diese Ausstellung hat es in sich! Wer dachte, dass Vögel einfach fliegen und Fische eben schwimmen, kann hier endlos staunen über die unglaubliche Vielfalt der bodenlosen Fortbewegung in der Natur: Flattern, segeln, schweben, gleiten, rudern, paddeln, schlängeln, treiben und unzählige Varianten mehr haben sich im Tier- und Pflanzenreich entwickelt, um den Wasser- und Luftraum zu durchqueren. Und der Natur immer auf den Fersen ist der Mensch - mal mehr und mal weniger erfolgreich.

Mit "bodenlos" schlägt das Naturkundemuseum Karlsruhe erfolgreich den ganz großen Bogen von den Ursprüngen des Fliegens und Schwimmens bis hin zu den menschlichen Zukunftsträumen, von der Vielfalt der natürlichen Fortbewegungsarten bis zu den techninschen Raffinessen menschlicher Versuche, es der Natur gleichzutun.

So ist ein Teil der Ausstellung den Pterosauriern gewidmet, die vor abermillionen Jahren bereits den Luftraum eroberten. Neben den versteinerten Überresten steht dabei stets die Rekonstruktion der jeweiligen Pterosaurierart - eine wunderbare Möglichkeit, den Forscherinnen und Forschern bei der Arbeit über die Schulter zu gucken!

Im weiteren Verlauf der Ausstellung begleiten die Besuchenden dann immer wieder Präparate von erstaunlichen fliegenden oder schwimmenden Tieren, die es durchaus auch heute noch gibt: Flughunde, Mantelrobben, fliegende Reptilien und schwimmende Wesen, die das Laienauge spontan gar keiner Gattung zuordnen kann. Dazwischen überraschen lebende Tiere aus dem Terrarium, die manchmal unwirklicher erscheinen als die ebenfalls ausgestellten Modelle von Raketen, Flugmaschinen oder Tauchgeräten.

Überall erwarten die Besuchenden außerdem Bildschirme, welche die verschiedenen Fortbewegungsarten an Beispielen aus Natur und Technik in kleinen Filmen vorführen. Und nicht zu vergessen die Experimentierstationen, an denen selber mit Luft, Wasser und den verschiedenen Bewegungsarten darin experimentiert werden kann.

Naturkundemuseum Karlsruhe Terrarium
lebende Tiere aus dem Terrarium
Wer sich Zeit nimmt und genau hinschaut, darf auch immer wieder schmunzeln: Da sitzt im Propellerflieger-Modell ein Stoffaffe, vor dem Präparat der Mantelrobbe steht ein Schild "Flossen weg!" und ein Pterosaurier hat offensichtlich gerade seine Hinterlassenschaft in den Sand gesetzt - kleine Details, die zeigen, mit wie viel Herzblut, Leidenschaft und Spaß im Naturkundemuseum Karlsruhe gearbeitet wird. Und das überträgt sich ganz eindeutig auch auf die Besuchenden der Ausstellung!

Mit Herzblut, Leidenschaft und Spaß machen auch wir uns jetzt ans Komponieren und Schreiben des "Konzerts ins Bodenlose", das wir am 29. Juni um 15 Uhr im Naturkundemuseum Karlsruhe uraufführen. Der Eintritt ist frei - aber gehen Sie ruhig vorher schon in die Ausstellung, um dann unserer "musikalischen Führung" genussreich folgen zu können!

Ausstellung Naturkundemuseum Karlsruhe
der menschliche Traum vom Fliegen
Das Konzert findet im Rahmen des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE in Karlsruhe statt, an dem das Naturkundemuseum ebenso teilnimmt, wie unzählige weitere wissenschaftliche und kulturelle Institutionen - wir freuen uns darauf, ebenfalls dabei zu sein!

Logo Wissenschaftsfestival EFFEKTE in Karlsruhe
Wissenschaftsfestival EFFEKTE Karlsruhe
Zur Homepage der Ausstellung "bodenlos"

Zur Homepage des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE

Mehr zum "Konzert ins Bodenlose"

Kindertheater interreligiös

Interreligiöses Kindertheater-Projekt

Kinder erschaffen ein interreligiöses Theaterstück in Karlsruhe

Dank dem Engagement und der Förderung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe können wir dieses Schuljahr auch eine "Theater-AG interreligiös" an der Werner-von-Siemens Grundschule in Karlsruhe durchführen. Dies war uns ein wichtiges Anliegen, nachdem wir bei anderen AGs religiös eingefärbte Konflikte zwischen den Kindern wahrgenommen hatten.

Die AG Theater interreligiös findet unter etwas anderen Rahmenbedingungen statt, als die übrigen unserer Theater-AGs, da wir mit dieser Gruppe zu einem späteren Zeitpunkt begonnen hatten. Also musste Manches einfach viel schneller gehen und wir konnten den Kindern nicht ganz so viel Zeit für die verschiedenen Gruppenprozesse einräumen.

Doch auch in der Theater-AG interreligiös zeigen die Kinder viel Spielfreude und Einsatz. Schnell hatten die Kinder auch in dieser AG ihr eigenes Theater-Stück erfunden und füllen es jetzt mit Leben. Sogar eigene neue Religionen haben die Kinder in diesem Zusammenhang erfunden, mit Symbolen wie Sternschnuppen und "Vollmondsterntiger". Dass in diesen Religionen ohne unser Zutun Göttinnen eine wichtige Rolle spielen, gefällt uns ganz besonders.

Speziell an dieser Theatergruppe ist auch, dass die Kinder jede Woche aufs Neue ihre Rollen auswählen können. Wer in der einen Stunde eine bestimmte Rolle gespielt hat, muss diese Rolle in der nächsten Stunde nicht unbedingt wieder spielen, sondern kann eine andere Rolle auswählen. Nachdem wir die Bedürfnisse der Kinder zum häufigen Rollenwechsel wahrgenommen hatten, war es für uns zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, uns darauf einzulassen. Doch inzwischen sehen auch wir, dass dieser Modus für diese Gruppe durchaus sinnvoll ist. Wir selbst wären auf so eine Idee nicht gekommen, die Kinder haben uns gezeigt, was für sie wichtig ist.

Nach und nach nähen und basteln wir für die Kinder auch die Kostüme und Requisiten für das Theaterstück, die sie jeweils begeistert in Besitz nehmen.

Auch mit dieser Theater-AG freuen wir uns schon heute auf die öffentliche Aufführung im Rahmen der "Unvergleichlich!"-Festivalwoche vom 1.-5. Juli im Kulturzentrum TEMPEL.

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Mehr über die Theater AG "interreligiös"

Märchen Homosexualität

ANA & ANDA, Homosexualität und Märchen
Homosexualität im Märchen

Homosexualität und Märchen

Themenschwerpunkt Märchen im Bühnenprogramm

Für unser neues Bühnenprogramm "Sie mit Ihr und Er mit Ihm", das am 17. Mai in Schwäbisch Gmünd Uraufführung hat, haben wir uns verschiedene Themenschwerpunkte vorgenommen.

Über den Themenschwerpunkt "Heteronormativität" haben wir bereits hier im Blog berichtet.

Passend zum Grimm-Jahr 2013 nehmen wir uns als weiteres Thema auch die Mythen und Märchen vor. Oft strotzen sie nur so vor heterosexueller Klischees, Märchen und Homosexualität bilden in unserem Kulturkreis kein Liebespaar. Stattdessen geht es um Dornröschen, das von einem Prinzen wachgeküsst wird oder um Rapunzel mit dem langen Haar, die sich heimlich mit einem Königissohn trifft usw. usf. Immer sind es Mann und Frau, König und Königin, Prinz und Prinzessin, die sich in Liebesbeziehungen begegnen.

Was lernen Kinder aus solchen Geschichten? Abgesehen davon, dass viele Märchen mit furchterregenden Bildern ausgestattet sind, wird oft auch eine heterosexuelle Norm als einzige Möglichkeit der Geschlechterrealität dargestellt. Homosexualität im Märchen bleibt tabu und ausgeklammert, Eltern, Lehrkräfte und andere Erziehungspersonen tun sich offensichtlich schwer damit, das Thema Homosexualität bei Kindern anzusprechen. Dabei könnten gerade Märchen dabei eine gute Hilfe sein.

Könnten die Märchen denn nicht auch anders aussehen? Haben Dornröschen oder die Prinzessin, die einen Frosch küssen soll, nicht auch andere Möglichkeiten und Handlungsalternativen?

In unserem aktuellen Musik- und Bühnenkunstprogramm für Akzeptanz und Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen betrachten wir die Märchen und Mythen aus einem krititschen Blickwinkel und so manche Geschichte wird von uns neu geschrieben. Es eröffnen sich neue Sichtweisen zur Vielfalt menschlicher Realitäten.

Vertont werden unsere Lieder an Klavier und Akkordeon, unser vietnamesisches Holzschlagzeug sowie andere Perkussionsinstrumente runden das Ganze klanglich ab.

Die Uraufführung von "Sie mit Ihr und Er mit Ihm" findet am 17. Mai um 19 Uhr in der Theaterwerkstatt in Schwäbisch Gmünd statt. Der Eintritt ist frei.

Mehr über die Uraufführung in Schwäbisch Gmünd

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Atelierbesuch

ANA & ANDA mit öko-fairen Accessoires

Atelierbesuch bei ANA & ANDA

Zu Gast bei ANA & ANDA in den Sommerferien

Wer die Sommerferien zu Hause verbringt, hat in diesem Sommer Gelegenheit zu einem Atelierbesuch bei ANA & ANDA.

An diesem Nachmittag geben wir Einblicke in unser Leben sowie in die Vielfalt unseres Schaffens. Neben der Konzert-Tätigkeit in ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland, gehört auch das öko-faire Modelabel ANA & ANDA nachhaltige eleganz sowie die kreative Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an Brennpunktschulen zu den Schwerpunkten unserer Tätigkeit.

Wie arbeitet ein Duo zusammen? Wie wird ein Musikstück geschrieben? Woher kommen die Ideen zu Texten und Musik? Wie kann ein Ökomode-Label realisiert werden? Wie kann ein guter Umgang mit den Unsicherheiten eines Künstlerinnenlebens gefunden werden? Das sind nur einige der Fragen, die uns immer wieder gestellt werden.

Bei Tee und Gebäck beantworten wir die vielfältigen Fragen der Besucherinnen und Besucher in unserem Atelier. Wir präsentieren unsere vielen Musikinstrumente und spielen auch aus unserem Repertoire. Stoffe und Farbmuster gehen reihum und währenddessen informieren wir über öko-faire sowie konventionelle Textilherstellung. Insbesondere erklären wir auch den Fertigungsprozess unserer Seiden-Accessoires. Wer sich für unsere kreativen Schulprojekte interessiert, erhält auch hierzu Informationen.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 1. August 2013 von 16-18 Uhr statt. Ort ist das Künstlerinnen-Atelier ANA & ANDA, Gablonzer Str. 11, Haus A, 2. OG, 3. Tür rechts, 76185 Karlsruhe. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Mehr zu den Atelierbesuchen

Anmeldung unter info@anaundanda.de

Heteronormativität

ANA & ANDA Heteronormativität Kritik
ANA & ANDA Heteronormativitäts-Kritik

Heteronormativität oder: Was ist normal?

Wie normal dürfen Homosexuelle sein?

Wie definieren wir "Normalität"? Muss das Verhalten einer Mehrheit als Normalität aufgefasst werden? Müssen anders als die Norm empfindende Menschen sich dieser Norm anpassen? Kann es in unserer Gesellschaft ein wenig mehr Platz geben, für das, was nicht der Norm entspricht?

Viele Menschen werden es nicht müde, immer wieder zu betonen, dass sie "kein Problem" mit Homosexuellen hätten, verbunden mit der Intension, über das Thema zu schweigen. Wir fragen uns, weshalb über das Thema "sexuelle Orientierung" geschwiegen werden sollte, vor allem vor dem Hintergrund, dass über das heterosexuelle Leben in unserer Gesellschaft niemand schweigen will.

Unser tägliches Leben ist in allen Bereichen von deutlich sichtbarer Heteronormativität in einer ganz selbstverständlichen Weise durchdrungen, so dass dieser Sachverhalt kaum irgend jemandem auffällt.

Die aktuell viel diskutierten Themen "Eherecht" und "Adoptionsrecht" verdeutlichen drastisch, worum es bei der Heteronormativität geht. Politiker/innen in Deutschland reden allen Ernstes davon, dass nur "gesunde Familien" die Gesellschaft "stabilisieren" würden - und meinen damit verheiratete Frau-Mann-Paare mit Kindern. Eine Regenbogenfamilie kann demnach nicht gesund sein - weshalb Homo-Paaren dann auch kein Adoptionsrecht eingeräumt wird. Warum eigentlich ist es für manche Heterosexuellen so wichtig, Homosexuelle als krank, von irgend einer "Lebensphilosophie" besessen und unfähig, einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, darzustellen? Als lesbische Frauen müssen wir unser Dasein doch auch nicht damit verteidigen, Heteras als abnormal und krank zu bezeichnen!

Im Alltag aber bleiben Werbung, Kleidung, erwartetes Verhalten von Männern und Frauen streng an den Maßstäben heterosexueller Menschen ausgerichtet. Von wenigen Ausnahmen mal abgesehen, sind es in Film- und Fernsehproduktionen in erster Linie heterosexuelle Beziehungen, die dargestellt werden. Wie soll sich das lesbische und schwule Publikum - außer in Abstraktionen - wiederfinden?

Es lohnt sich, kritisch über die vielen Alltagssituationen nachzudenken, in denen homosexuelle Menschen eher befremdet reagieren als sich angesprochen zu fühlen. Gesund können wir alle - Homosexuelle und Heterosexuelle - nur sein, wenn uns keine Tabus und Etikettierungen in unseren Rechten und Möglichkeiten beschränken, uns Ängste einflößen und an unserem Selbstbewusstsein kratzen.

In unserem neuen Musik- und Bühnenkunstprogramm "Sie mit Ihr und Er mit Ihm" beleuchten wir die Lebenswelten von Heterosexuellen und Homosexuellen in unterschiedlicher Weise und unter Berücksichtigung verschiedenster Facetten. Viele eigene Erfahrungen werden in die durchweg selbst geschriebenen Lieder und gesprochenen Texte eingebettet. Ergänzt wird das Programm durch unsere Instrumentalmusik. Ein Schwerpunkt liegt dabei auch auf dem Thema "Heteronormativität". Im Lied "Die Heteroheilerin" drehen wir den Spieß einfach mal um und zeigen, wie leicht mit den gegen die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen ins Feld geführten Argumenten auch Heterosexualität als "Krankheit" definiert werden könnte...

Die Uraufführung "Sie mit Ihr und Er mit Ihm" findet am 17. Mai 2013 in Schwäbisch Hall statt.

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Mehr über lesbisch-schwule Bühnenprogramme

Mehr über die Uraufführung in Schwäbisch Gmünd

Kreatives Schreiben Kinder

ANA & ANDA, kreatives Schreiben
Kreatives Schreiben Grundschule

Kreatives Schreiben an der Grundschule

Kulturelles Schulprojekt an der Werner-von-Siemens-Schule

Noch kurz vor den Osterferien konnten wir auch unser fünftes diesjähriges "Unvergleichlich!"-Projekt an einer Schule starten. Der Rotary Club Karlsruhe hat uns mit einer Spende unterstützt und damit die Durchführung der AG "Kreatives Schreiben" an der Werner-von-Siemens-Schule in Karlsruhe ermöglicht.

Besonders gefreut haben wir uns außerdem über ein großzügiges Materialsponsoring vom Bürodienstleister und Schreibwarenfachgeschäft Papier Fischer GmbH & Co. KG in Karlsruhe in Form von farbigen Stiften und unterschiedlichen bunten Papieren in verschiedenen Qualitäten.

In der Werner-von-Siemens-Grundschule meldeten sich 22 Kinder zum Kurs "Kreatives Schreiben" an und wir trafen auf eine sehr muntere und lebhafte Gruppe von Jungen und Mädchen.

Als wir jedem Kind seine eigenen Stifte vom Papier Fischer überreichen konnten, war das spürbar etwas ganz Besonderes für die Kinder. So konnten wir voller Elan die erste Stunde beginnen.

Ein Großteil der ersten Stunde wird für die persönliche Vorstellung von uns und von den Kindern benötigt. Schließlich wollen wir alle mit dem Namen persönlich ansprechen können und auch die Kinder sollten wissen, wer mit ihnen am Kurs teilnimmt. Wichtig ist uns bei den AGs für "Kreatives Schreiben", dass alle Tische im Kreis angeordnet sind und Blickkontakt untereinander besteht.

Außerdem müssen die Kinder mit den Regeln für die Schreib-AG vertraut gemacht werden. So gehört zu den Regeln, dass Rechtschreibung keine Rolle spielt, eigene und möglichst originelle Ideen sind dafür umso wichtiger.

Dann begannen wir damit, die erste Geschichte gemeinsam zu schreiben. Das Thema lautete: "Das Geisterhaus". Alle Kinder wurden mit ihren Beiträgen der Reihe nach einbezogen; schnell sprudelte es an Ideen und zu den Texten fügten sich bald auch passende Bewegungsabläufe und Geräusche. So entstand eine spannende Geschichte für alle Sinne, zu der alle Kinder gleichermaßen ihre Ideen eingebracht hatten.

Uns machte die erste Stunde der AG "Kreatives Schreiben" sicher genauso viel Spaß wie den Kindern und wir freuen uns schon heute auf die Ausstellung, die am 1. Juli 2013 im Kulturzentrum Tempel, Karlsruhe, eröffnet wird und bei der die Werke der Kinder der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Ein herzliches Dankeschön geht nochmals an den Rotary Club Karlsruhe und an die Papier Fischer GmbH & Co. KG, Karlsruhe.

Mehr über die AG "Kreatives Schreiben" an der Werner-von-Siemens Schule Karlsruhe

Mehr über "Unvergleichlich! Kulturelle Schulprojekte"

Theater-AG Grundschule

Theater-AG Hans-Thoma-Schule 2013

Grundschulkinder erschaffen ein Theaterstück

Nachdem das 2. Schulhalbjahr längst begonnen hat, nutzen wir die Gelegenheit für einen kleinen Zwischenbericht über die Entwicklung unseres Theaterprojektes an der Hans-Thoma-Grundschule in Karlsruhe.

"Unvergleichlich! Kulturelle Schulprojekte" lautet die Bezeichnung für das Konzept, im Rahmen dessen die an unseren Theater-AGs beteiligten Kinder ihr Theaterstück unter unserer Anleitung selber erfinden, proben und dabei immer weiter strukturieren. Alle Rollen werden von den Kindern selbst erfunden und ausgewählt, kein Textbuch schränkt das kreative Sprechen ein, die Texte werden anstatt dessen innerhalb der Handlung improvisiert.

Die Kinder an der Hans-Thoma-Grundschule gingen von Anfang hoch motiviert ans Erfinden der Geschichte heran, haben schnell ihre Rollen gefunden und erarbeitet und mittlerweile ist das Theaterstück schon sehr weit entwickelt. Derzeit arbeiten wir vor allem an darstellerischen Details, z.B. lernen wir, nacheinander in verständlicher Weise zu sprechen und aufeinander zu hören.

Bei der spannenden Handlung des Theaterstücks geht es um eine Königin, die von drei Hexen in eine Riesin verwandelt wurde und um die drei Babys der Königin, die auf der Flucht vor den Hexen sind. Des weiteren kommen in dem Stück ein Werwolf und dessen Freund, der Vampir, vor. Vampir und Werwolf eilen zu Hilfe, wo auch immer es nötig ist und auch drei Hunde begleiten das dramatische Geschehen, das natürlich zu einem Happy End führt. Am Ende ist sogar der sprechende Baum glücklich.

Immer wieder sind wir von der Spielfreude der Kinder begeistert und immer mehr gelingt es den Kindern, selbstständig und eigenverantwortlich auf der Bühne zu spielen.

Inzwischen freuen wir uns auch auf die Aufführung, die in der "Unvergleichlich!"-Festivalwoche vom 01. Juli - 05. Juli 2013 im Kulturzentrum Tempel stattfinden wird. Alle unsere fünf diesjährigen kulturellen Schulprojekte-Gruppen präsentieren ihre Arbeiten in dieser Woche - die Hans-Thoma-Kinder führen ihr Theaterstück am 5. Juli um 14 Uhr auf.

Wir danken dem Kulturbüro der Stadt Karlsruhe, das mit seiner finanziellen Förderung die Realisation dieses Theaterprojektes ermöglicht hat!

Mehr zu unseren kulturellen Schulprojekten

Mehr über die Theater-AG Hans-Thoma-Schule 2012/13

Seidentücher für Messe-Auftritte

Seidentücher Firmenfarben
Passende Tücher zur Krawatte in Firmenfarben für den Messe-Auftritt

Tücher aus Seide für Messe-Auftritte

Seidentücher in Firmenfarben

Firmen und Unternehmen statten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Messen gerne mit Accessoires in den Firmenfarben aus. Zum einen ist das einheitliche optische Erscheinungsbild ansprechend, zum anderen haben die Firmenfarben einen Wiedererkennungswert. Krawatten und Einstecktücher für die Herren, Schals und quadratische Tücher für die Damen sind dabei besonders beliebt.

Da wir alle Accessoires individuell nach Kundenwunsch anfertigen, können wir besondere Wünsche, wie z. B. die Firmenfarbe, gut berücksichtigen. Wir nähen nicht nur alle Accessoires selber, auch das Einfärben des Stoffes übernehmen wir. Dem einheitlichen Messe-Auftritt steht so nichts mehr im Wege.

Damit die gewünschte Farbe für die Messe-Tücher oder anderen Messe-Accessoires möglichst gut getroffen wird, sendet uns die auftraggebende Firma ein Farbmuster zu. Das kann u.a. eine Visitenkarte, ein Briefbogen, ein Stück Papier mit aufgemalter Farbe oder ein bereits vorhandenes Accessoire sein.

Eine Farbauswahl am Monitor treffen wir nur, wenn eine ungefähre Farbe ausreichend ist. In allen anderen Fällen benötigen wir ein reales Farbmuster, um sicher zu gehen, dass die Kundschaft die Accessoires in der benötigten Farbe, passend zum Auftritt auf der Messe, erhält.

Nicht nur, dass alle Accessoires von "ANA & ANDA nachhaltige eleganz" individuell gefertigt werden, darüber hinaus entsprechen alle unsere Produkte ökologischen Kriterien. So verwenden wir ausschließlich fair trade Bio-Seide in unterschiedlichen Qualitäten, alle mit GOTS-Zertifikat ausgestattet. Die verwendeten Farben sind umweltfreundlich und ungiftig, Faden, Etikett und Verschlüsse sind ebenfalls nachhaltig produziert. Auch dies kann auf einer Messe kommuniziert werden und für ein nachhaltiges Firmenprofil werben.

Lassen Sie sich bei Interesse von uns beraten. Schreiben Sie uns eine Mail an: info@anaundanda.de oder rufen Sie uns an unter: 0721 830 61 29.

Mehr zu den Accessoires und Tüchern in Firmenfaben für Messe-Auftritte

Konzert für gleiche Rechte

ANA & ANDA, Programm Gleichberechtigung Lesben und Schwule
Musik für Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen

Sie mit Ihr und Er mit Ihm

Uraufführung in Schwäbisch Gmünd

In zurückliegenden blog-Beiträgen und auf unserer Homepage hatten wir bereits mehrfach auf unser neues Musik- und Bühnenkunstprogramm für Gleichberechtigung und Akzeptanz von Lesben und Schwulen aufmerksam gemacht.

Wir freuen uns, dieses Programm erstmals am 17. Mai 2013 in Schwäbisch Gmünd aufführen zu dürfen. Im Rahmen einer Veranstaltung, die in einer Kooperation der örtlichen Gleichstellungsbeauftragten mit ortsansäßigen Lesben- und Schwulengruppen stattfindet, wird unser Programm unter dem Titel "Sie mit Ihr und Er mit Ihm" seine Uraufführung erleben.

Dieser Tage entsteht das neue Programm Stück für Stück. War zu Beginn unserer inhaltlichen Überlegungen der Fokus mehr auf die eigenen Lebensgeschichten gerichtet, thematisieren wir derzeit eher aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen.

Beispielsweise schreiben wir ein Lied, bei dem wir unseren kritischen, aber zugleich auch humorvollen Blick auf die sog. "Hetero-Normativität" lenken. Mit Mythen und Märchen haben wir uns bereits auseinandergesetzt und auch hier wird deutlich, dass der Blickwinkel heterosexuell geprägt ist. So manches Märchen kann daher unsere "Neu-Textung" vertragen.

Wir stellen die Frage, was "Normalität" überhaupt bedeuten kann und zeigen, dass fast jeder Mensch in unserer Gesellschaft das Potenzial zu einer "Randfigur" hat.

Ist Sexualität eine Frage der persönlichen Entscheidung oder muss ich als Mensch einsehen, dass ich bin, so wie ich bin? Auch dieser Frage gehen wir auf den Grund.

Schließlich beleuchten wir auch die sehr aktuellen Themen nach der "Gleichstellung der Homo-Ehe" neben der "Hetero-Ehe" und das Adoptionsrecht für Lesben und Schwule und werfen auch einen Blick auf die Situation von gleichgeschlechtlich liebenden Menschen im Ausland.

Das Publikum kann am 17. Mai 2013 in Schwäbisch Gmünd ein sehr abwechslungsreiches Programm für Gleichberechtigung und Akzeptanz von Lesben und Schwulen erwarten, das neben gesungenen Liedern auch Instrumentalmusik umfasst. Wir freuen uns schon heute auf das Gastspiel in Schwäbisch Gmünd.

"Sie mit Ihr und Er mit Ihm, Konzert für Gleichberechtigung und Akzeptanz von Lesben und Schwulen": 17.05., 19 Uhr, Theaterwerkstatt, Ledergasse 2, 73525 Schwäbisch Gmünd

Ökomode und Musik

ANA & ANDA, Ökomode und Musik
Ökomode und Musik: neues Bühnenprogramm

Ökomode, Vortrag und Musik

Bühnenprogramm über Ökomode und faire Kleidung

Neu auf unserer Homepage ist die Seite "Ökomode: Vortrag und Musik". Hintergründe über Ökomode am Beispiel Bio-Seide".

Schon seit geraumer Zeit halten wir immer wieder Vorträge zu ökofairen Themen, die wir mit unserer Musik zu einem Bühnenkunstprogramm zusammenführen. Wie es dazu kommt?

Bereits seit 2002 treten wir mit unterschiedlichsten Musik- und Bühnenkunstproduktionen in ganz Deutschland und im deutschsprachigen Ausland auf.

Im Jahr 2010 gründeten wir unser Ökomode-Label "ANA & ANDA nachhaltige eleganz". Wir entwerfen und produzieren Krawatten, Fliegen, Schals, Tücher, Turbane und Baby-Schmusetücher. Die hochwertigen Accessoires werden aus fair gehandelter Bio-Seide hergestellt.

Für uns bedeutete der Einstieg in die Textilbranche, dass wir uns intensiv in verschiedene ökofaire Textilthemen einarbeiten mussten. Dieses Wissen vermitteln wir dem interessierten Publikum nun auch in unserem Bühnenprogramm.

Seide stellt eine echte Herausforderung dar, wenn es um nachhaltige Textilherstellung geht. Dies wurde uns allerdings erst klar, als wir uns konkret damit beschäftigten.

Was ist Ökomode? Was bedeutet Nachhaltigkeit? Wo gibt es Grenzen der Nachhaltigkeit? Wie wird fair gehandelte Bio-Seide hergestellt? Welche Kriterien werden zugrunde gelegt? Was unterscheidet konventionelle Seide von Öko-Seide? Welche Rolle spielen Landbau und Tierzucht bei ökofairer bzw. bei konventioneller Textilherstellung? Worin unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten? Dies sind nur einige der Fragen, die wir in unserem musikalischen Vortrag beantworten. Darüber hinaus geben wir Einblicke in die Hindernisse, die wir selbst zu bewältigen hatten, als wir unser eigenes Ökomode-Label gründeten.

Unser musikalisches Vortragsprogramm umfasst einen unterhaltsamen Mix aus Informationen, Instrumentalmusik und thematisch passenden Liedern.

Natürlich haben wir auch bei Aufführungen dieser musikalischen Produktion eine Vielzahl von spannenden Musikinstrumenten mit dabei. So erklingen z. B. ein vietnamesisches Holzschlagzeug oder auch verschiedene Perkussionsinstrumente neben Klavier und Akkordeon.

Vortrag und Musik können bei ganz unterschiedlichen Veranstaltungen, Messen oder in Geschäften erklingen. Wie sonst auch, stimmen wir uns mit der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber ab, damit jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Programm erklingen kann.

Mehr über "Ökomode und Musik"

Mehr über das Ökomode-Label "nachhaltige eleganz"